The Finest Hours

  • USA
  • ,
  • 113 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung
FINEST HOURS, THE

Im Februar 1952 wütet an der Ostküste der USA ein Jahrhundertsturm. In dieser Naturgewalt gerät der Öltanker S.S. Pendleton in Seenot und bricht schlussendlich auseinander. 32 Seeleute werden im Heck des Schiffs eingeschlossen und kämpfen ums Überleben. Da der Kapitän in den kalten Fluten des Atlantiks den Tod fand, übernimmt der Ingenieur Ray Sybert (Casey Affleck, Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) das Kommando und gemeinsam versuchen die Männer, mit einem selbstgebauten Ruder, den Tanker auf eine Untiefe zu setzen, um das Versinken zu verzögern.

Zur selben Zeit will Bernard Webber (Chris Pine, Star Trek), ein Retter der Coast Guard, bei seinem Kommandanten Daniel Cluff (Eric Bana, Troja) dessen Einwilligung für Bernards Hochzeit mit Miriam Pentinen (Holliday Grainger, Cinderella) einholen.

Ein schier unmögliches Unterfangen

Doch statt in den sicheren Hafen der Ehe wird Bernard in die tosende See geschickt. In einer waghalsigen Rettungsaktion soll er zusammen mit drei weiteren Kollegen die S.S. Pendelton in den unendlichen Weiten des Atlantiks ausfindig machen und die Überlebenden zurück an Land bringen.

Doch die Aussicht überhaupt heil bei den Verunglückten anzukommen ist eher gering, da 20 Meter hohe Wellen und eisige Temperaturen die Rettung fast unmöglich machen.

Rechte: Disney. All rights reserved.

Regisseur Craig Gillespie (Fright Night) hat eine großartige Besetzung für den Film engagiert. In der männlichen Hauptrolle überzeugen Chris Pine (Star Trek Into Darknesss) als heldenhafter Retter der Coast Guard und Casey Affleck (Good Will Hunting) als Anführer der restlichen Crew der SS Pendleton. Holliday Grainger (Jane Eyre) spielt die weibliche Hauptrolle. Sie verkörpert die Frau der 50er Jahre als hätte sie in der Zeit gelebt. Es gibt sicherlich bekanntere Schauspielerinnen, die dem Film mehr Glanz gegeben hätten, aber Grainger überzeugt mit ihrem Talent.

Die 50er Jahre nacherleben

Man muss dem Regisseur Craig Gillespie (Million Dollar Arm) ein großes Lob aussprechen. Der Film wirkt nicht nur aufgrund seiner authentischen Dekors, Kostüme und Ausstattung realistisch, sondern vor allem auch wegen seiner dreidimensionalen Charaktere. Man fühlt sich so direkt in die 50er Jahre zurückversetzt. The Finest Hours ist kein typischer Hollywoodstreifen, der sich nur darum bemüht, ein möglichst großes Spektakel zu liefern. Ausgefeilte Charaktere und eine spannende Geschichte stehen bei diesem gelungenen Film im Vordergrund.

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